Research Outputs

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Mein Herz und ich - Gemeinsam gesund!

2018, Szabo, Barbara, Schweiger, Karin

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Medizinische Dokumentationsfachkraft : ein neues Berufsbild im Krankenhaus

2015, Gollner, Erwin, Schnabel, Florian, Szabo, Barbara

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Erholungskompetenz & Resilienz von Studierenden: Zusammenhänge und Bedeutung für die Studierendengesundheit in einer Ära der Unsicherheit

2024-04-17, Koch, Katharina, Szabo, Barbara, Osztovics, Selina, Weghofer, Alexandra, IMC Fachhochschule Krems

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Steigerung der FußgängerInnenmobilität

2016-06-16, Szabo, Barbara, Gollner, Erwin, Walter, Evelyn, Schnabel, Florian

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Betriebliches Gesundheitsmanagement

2022, Gollner, Erwin, Schnabel, Florian, Szabo, Barbara, Koch, Katharina, Braun, Carmen

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Gesundheitskompetenz von Führungskräften und MitarbeiterInnen - Ansätze für das Betriebliche Gesundheitsmanagement

2017-05-12, Schnabel, Florian, Szabo, Barbara, Gollner, Erwin

Hintergrund: Die Gesundheitskompetenz der Bevölkerung als zentrale Gesundheitsdeterminante weckt seit einigen Jahren ein zunehmendes Interesse bei zentralen Stakeholdern der Politik sowie Akteur/innen des Gesundheitswesens (Denysiuk, 2016). So wurde dem Thema beispielsweise ein eigenes Rahmen-Gesundheitsziel in Österreich gewidmet. Dass es Bedarf zur Verbesserung der Gesundheitskompetenz in Österreich gibt, zeigen die Ergebnisse der HLS-EU-Studie (Fousek et al., 2012). Bislang eher wenig Aufmerksamkeit wurde trotz der Tatsache, dass Erwachsene etwa 2/3 ihrer Tageszeit an ihrem Arbeitsort verbringen, auf die explizite Betrachtung von Gesundheitskompetenz in Betrieben gelegt. Damit sind das Wissen sowie die Fähig- und Fertigkeiten von Mitarbeiter/innen und Führungskräften gemeint, ihren Arbeitsalltag gesund zu gestalten. Methodik: Im Rahmen eines Forschungsprojektes wurde ein Fragebogen zur Messung der Gesundheitskompetenz von Mitarbeiter/innen und Führungskräften in burgenländischen Betrieben entwickelt und eingesetzt. Die Items wurden theoriegeleitet und modellgestützt formuliert und orientierten sich an bereits bestehenden validen Fragebogentools. Die betriebliche Gesundheitskompetenz wurde über die Dimensionen Fachwissen (z.B. Wissen über das Thema Sicherheit am Arbeitsplatz), Methodenkompetenz (z.B. Umgang mit gesundheitsförderlichen Ressourcen im Arbeitsprozess), Sozialkompetenz (z.B. Kommunikationskompetenz bei Fragen zu Sicherheit und Gesundheit) und personale Kompetenz (z.B. Schutzfaktoren im Umgang mit arbeitsbezogenen Risiken) anhand von insgesamt 13 Items operationalisiert. Basis der Auswertung bildeten die Datensätze von 410 Mitarbeiter/innen und 51 Führungskräften im Burgenland. Ergebnisse: Die Ergebnisse der Befragung zeigen bei beiden Zielgruppen einen sehr guten Gesamtindex (1,5: Führungskräfte; 1,6 Mitarbeiter). Da es sich hierbei um eine Selbsteinschätzung im Rahmen einer Baselineerhebung handelt, kann methodisch von einer systematischen Überschätzung bei beiden Gruppen ausgegangen werden. In den Subdimensionen zeigen sich Indexwerte von 1,4-1,6 bei beiden Gruppen. Schlussfolgerungen: Die Steigerung der Gesundheitskompetenz von Mitarbeiter/innen und Führungskräften ist ein wesentlicher Erfolgsfaktor bei der Implementierung von Betrieblichem Gesundheitsmanagement. Die positiven Werte der Befragung relativieren sich, sobald beide Gruppen aktiv in den Prozess eingebunden sind. Verhaltensorientierte Maßnahmen im Bereich Gesundheitskompetenz im Zuge der Personalentwicklung und Führungskräfteentwicklung sind Bedingungen für zu verändernde organisationale Strukturen in Richtung gesunde Organisation. Gesundheitskompetenz ist ein Querschnittsthema, das alle Managementprozesse im Unternehmen betrifft. Daher ist es unerlässlich, dass ein organisationales Bewusstsein geschaffen wird.

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Wandern als gesundheitswirksame Bewegungsform

2011, Szabo, Barbara

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Einflüsse naturräumlicher Gegebenheiten auf das Bewegungsverhalten Junger Erwachsener am Beispiel der Bundesländer Burgenland und Tirol

2014-05-22, Szabo, Barbara, Gollner, Erwin, Schnabel, Florian

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Psychosoziale Belastungen und Ressourcen von Volksschulleiter/innen - Eine triangulative Analyse der Bedeutung des sozialen Netzwerkes burgenländischer Volksschuldirektor/innen am Arbeitsplatz für das individuelle Beanspruchungserleben

2018-07, Szabo, Barbara

Ausgangslage: Im Gegensatz zur umfassenden Lehrergesundheitsforschung liegen nur wenige Studien zur Gesundheit von Schulleitungen vor. Dieser Forschungsmangel kann angesichts aktueller Entwicklungen im österreichischen Schulsystem sowie der Schlüsselrolle, die Schulleiter/innen bei der Verwirklichung einer „guten, gesunden Schule“ haben, als dramatisch bezeichnet werden. Die „dünne“ Studienlage zeigt, dass soziale Interaktionen im Arbeitsalltag einen großen Einfluss auf die Schulleitergesundheit haben. Ziel und Methode: Daher war es Ziel der Arbeit, die Bedeutung des sozialen Netzwerkes am Arbeitsplatz für das Beanspruchungserleben von Schulleitungen zu untersuchen und Muster im psychosozialen Belastungs-Ressourcen-Beanspruchungserleben zu identifizieren. Hierfür wurden mit 20 Volksschuldirektor/innen triangulative soziale Netzwerkanalysen durchgeführt, die sich durch den kombinierten Einsatz von problemzentrierten Interviews, Kurzfragebögen und Netzwerkkarten auszeichneten. Die Daten wurden mit dem Verfahren empirisch begründeter Typenbildung nach Kluge (1999) ausgewertet. Ergebnisse: Die meisten Befragten schreiben dem sozialen Netzwerk am Arbeitsplatz eine hohe gesundheitliche Bedeutung zu. Es konnten in Abhängigkeit der individuell wahrgenommenen Belastungs-Ressourcen-Balance im Kontext sozialer Beziehungen zu Personen innerhalb und außerhalb der Schule vier Muster psychosozialen Belastungs-Ressourcen-Beanspruchungserlebens identifiziert werden. Diskussion: Die Arbeit liefert erstmals umfassende qualitative Erkenntnisse zur Volksschulleitergesundheit in Österreich, die die hohe Bandbreite an Ergebnissen in den bisherigen quantitativen Studien erklären können. Neben dem wissenschaftlichen Nutzen, der unter anderem in der Ermittlung gesundheitsförderlicher und -schädlicher Aspekte sozialer Netzwerke am Arbeitsplatz liegt, liefert die Arbeit ein Repertoire an Handlungsempfehlungen für Schuldirektor/innen selbst sowie Akteur/innen in der Schulpolitik.

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Gemeinsam gesund im Bezirk Oberwart – Ein Modellprojekt zur Förderung der Herz- Kreislauf-Gesundheit von Frauen und Männern zwischen 30 und 60 Jahren im Bezirk Oberwart

2022, Gollner, Erwin, Szabo, Barbara