Research Outputs

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  • Publication
    Vergleichende Betrachtung der Curricula in den Pflegewissenschaften an Fachhochschulen in Österreich, der Schweiz und Deutschland
    (Ostfalia Hochschule für angewandte Wissenschaften, Fakultät Gesundheitswesen, 2012) ;
    Batzdorfer, Ludger 
    Seit einigen Jahren befindet sich die Pflegeausbildung in einem intensiven Prozess der Weiterentwicklung. Veränderungen im Anforderungsprofil an Pflege haben diese Ver-änderungen genauso angestoßen wie die Curriculumentwicklung in Bildungseinrichtungen. Die Veränderungen betreffen sowohl inhaltliche und methodische Aspekte der Ausbildung als auch Fragen des Berufsbildes und der bildungsstrukturellen Verortung. Im Hinblick auf die europäischen Bemühungen zur Vereinheitlichung des tertiären Bildungsraumes sowie die zunehmende curriculare Vielfalt der pflegebezogenen Studiengänge im europäischen und auch im deutsch-sprachigen Raum wird eine vergleichende Betrachtung der Curricula für Bachelor an ausgewählten Fachhochschulen durchgeführt. Ziel ist es, eventuelle Kerninhalte zu erkennen, bzw. Ausbildungsunterschiede herauszuarbeiten. Exemplarisch wurden aus Österreich, der Schweiz und Deutschland jeweils drei Studiengänge untersucht. Der Vorschlag eines Kerncurriculums für Pflegewissenschaften ist eine Diskussionsgrundlage um Schwerpunkte in der akademischen Ausbildung der Pflege zu setzen.
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  • Publication
    Schwerpunkte in der akademischen Ausbildung der Pflege - Vergleichende Betrachtung der Curricula in den Pflegewissenschaften an Fachhochschulen in Österreich, der Schweiz und Deutschland
    (Fachhoschulstudiengänge Burenland Ges.m.b.H., 2011)
    Seit einigen Jahren befindet sich die Pflegeausbildung in einem intensiven Prozess der Weiterentwicklung. Veränderungen im Anforderungsprofil an Pflege haben diese Ver-änderungen genauso angestoßen wie die Curriculumentwicklung in Bildungseinrichtungen. Die Veränderungen betreffen sowohl inhaltliche und methodische Aspekte der Ausbildung als auch Fragen des Berufsbildes und der bildungsstrukturellen Verortung. Im Hinblick auf die europäischen Bemühungen zur Vereinheitlichung des tertiären Bildungsraumes sowie die zunehmende curriculare Vielfalt der pflegebezogenen Studiengänge im europäischen und auch im deutsch-sprachigen Raum wird eine vergleichende Betrachtung der Curricula für Bachelor an ausgewählten Fachhochschulen durchgeführt. Ziel ist es, eventuelle Kerninhalte zu erkennen, bzw. Ausbildungsunterschiede herauszuarbeiten. Exemplarisch wurden aus Österreich, der Schweiz und Deutschland jeweils drei Studiengänge untersucht. Der Vorschlag eines Kerncurriculums für Pflegewissenschaften ist eine Diskussionsgrundlage um Schwerpunkte in der akademischen Ausbildung der Pflege zu setzen.
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  • Publication
    Bedeutung und Herausforderungen von Forschungskooperationen zwischen sekundärem und tertiärem Bildungsbereich am Beispiel des Sparkling Science Projektes „Mein Herz und ich – gemeinsam gesund!“
    (FH Vorarlberg GesmbH, 2013) ;
    Bedeutung und Herausforderungen von Forschungskooperationen zwischen sekundärem und tertiärem Bildungsbereich am Beispiel des Sparkling Science Projekts „Mein Herz und ich- gemeinsam gesund!“, Session 3 ABSTRACT/ KURZFASSUNG Die Förderschiene Sparkling Science des BMWF soll durch anspruchsvolle wissenschaftliche Kooperationsprojekte zwischen Forschungseinrichtungen und Schulen das Interesse von Jugendlichen am Thema Forschung steigern und somit zur Nachwuchsförderung in diesem Bereich beitragen. Gleichzeitig erlangen die Themen Gesundheit und Gesundheitsförderung gesellschaftspolitisch immer mehr an Relevanz. Ein gesundheitliches Umdenken auch in Bezug auf die Selbstverantwortung für die eigene Gesundheit soll schon bei Kindern und Jugendlichen forciert werden. Daher sind sie wichtige Zielgruppen der nachhaltigen Gesundheitsförderung. Eine wissenschaftliche Herangehensweise an gesundheitsbezogene Themenfelder bereits im sekundären Bildungsbereich bringt nicht nur innovative Erkenntnisse über Gesundheitsförderung, sondern macht Wissenschaft für die Schüler erlebbar und spannend. Im Rahmen des zweijährigen grenzüberschreitenden Sparkling Science Kooperationsprojektes „Mein Herz und ich – gemeinsam gesund!“ zwischen Einrichtungen des sekundären und tertiären Bildungsbereiches wurde das Gesundheitsbewusstsein von SchülerInnen der Oberstufe als auch deren Zugang zur Gesundheitsförderung und den Sozialwissenschaften gefördert. Ausgangspunkt des Projektes war die qualitative Prozessevaluation eines vom Fonds Gesundes Österreich finanzierten Modellprojektes zur Herz-Kreislaufgesundheit mit dem Titel „Gemeinsam gesund im Bezirk Oberwart“, an der sich junge ForscherInnen einer berufsbildenden höheren Schule (BHS) unter Anleitung von WissenschaftlerInnen einer Fachhochschule beteiligen durften. Die SchülerInnen lernten im Rahmen des Projektes die eigenständige Anwendung von Methoden der empirischen Sozialforschung und erhielten somit umfangreiche wissenschaftliche Qualifikation. In Kooperation mit den wissenschaftlichen MitarbeiterInnen der Forschungseinrichtung führten die Jugendlichen neben Telefoninterviews unter anderem auch eine Online-Erhebung zum Rauchverhalten von Facebook-NutzerInnen durch und erfassten bzw. analysierten das eigene Ernährungsverhalten mithilfe eines Ernährungstagebuches. Aufbauend auf den erworbenen wissenschaftlichen Erkenntnissen setzten die jungen NachwuchsforscherInnen in Form des „Peer Group Teachings“ schließlich eigenständig schulbasierte Gesundheitsförderungsmaßnahmen um und vermittelten erworbenes Wissen und Kompetenzen an MitschülerInnen. So starteten die jungen WissenschaftlerInnen beispielsweise eine eigene Kampagne gegen Essstörungen und gestalteten das eigene Schulbuffet gesünder. In bestimmten Phasen des Projektes wurden auch andere Organisationen miteinbezogen. Beispielsweise stellten die SchülerInnen ihr Wissen über Essstörungen im Rahmen einer Kampagne mit dem Titel „Vielfalt macht Schönheit“ an einer Partner- Hauptschule vor und führten Nordic-Walking-Einheiten mit SeniorInnen eines Altenwohn- und Pflegeheimes durch. Weiteres entstanden aus der Zusammenarbeit zwischen Bildungs- und Forschungseinrichtung heraus zwölf Fachbereichsarbeiten zu Themen der Gesundheitsförderung. Durch dieses Projekt ergaben sich sowohl für SchülerInnen als auch für die Bildungseinrichtungen zahlreiche Vorteile. So können unterschiedliche Kompetenzen gebündelt werden, was letztendlich zum Identifizieren von Synergieeffekten führt. Durch dieses Kooperationsprojekt zwischen der sekundären und tertiären Bildungseinrichtung konnten die SchülerInnen auf kreative Weise an das Thema des wissenschaftlichen Arbeitens herangeführt und für eine Ausbildung im tertiären Bildungsbereich motiviert werden. Dennoch ließen sich im Rahmen des Projektes auch Herausforderungen und Schwierigkeiten in der Zusammenarbeit feststellen. Dies betrifft vor allem zeitliche Aspekte sowie streng vorgegebene Lehrpläne seitens der BHS. Deshalb ist für eine zielführende Kooperation im operativen Bereich der tertiären und sekundären Bildungseinrichtungen auch eine enge Zusammenarbeit auf ministerieller Ebene dienlich.
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    Managementorientierte Planspiele als Instrument der Hochschuldidaktik im Zentrum für Managementsimulation an der FH Burgenland
    (FH St.Pölten GesmbH, 2015-10-15)
    Managementorientierte Planspiele als Instrument der Hoch-schuldidaktik im Zentrum für Managementsimulation an der FH Burgenland Verfasser : Mag.a Karin Schweiger AUSGANGSLAGE Aus den aktuellen Erkenntnissen der Hirnforschung lässt sich ableiten, dass Lernen ein autopoietischer Vorgang ist und somit als subjektiver und individueller Prozess zu verstehen ist. (Roth 2003) Die nachhaltige Verarbeitung und Aneignung von Informa-tionen und Anregungen erfolgt nach einer inneren Logik, die auf individuellen Emoti-ons- , Deutungs-und Handlungsmustern basiert. (Arnold 2007) Beruhend auf dieser Theorie verläuft Lernen für jeden Menschen anders. Die herkömmlichen didaktischen Konzepte, die sehr häufig Anwendung finden, schenken dieser Erkenntnis nur geringe Beachtung. Die bloße Technik der Vermitt-lung steht nach wie vor im Vordergrund und Didaktik ist aus dieser Perspektive als Vermittlungswissenschaft zu sehen. Arnold (2007) fordert in seinen Publikationen da-zu auf „Lernen neu zu denken“ und damit auch neue Wege der Didaktik zu beschrei-ten. Neue Wege auf denen dieses neue Lernverständnis umgesetzt wird, ist unter an-derem die konstruktivistische Didaktik. Hier wird auf den Lernenden, den Lernprozess und die Selbstlernkompetenz besonderes Augenmerk gelegt. Aus diesem konstruktivistischen Ansatz heraus lassen sich Prinzipien ableiten, die für eine förderliche Lernumgebung und für die Erlangung der Selbstlernkompetenz not-wendig sind. In verschiedenen neueren Lehr-/Lern-Methoden und Techniken im Un-terricht an der FH-Burgenland im Department „Gesundheit“ kommen diese Grundprin-zipien zur Umsetzung. Neben den üblichen praxisnahen Fallbeispielen werden nun intensiv haptische und computergestützte Managementsimulationen in den Unterricht integriert. FORSCHUNGSFRAGE Der vorliegende Beitrag erörtert, ob Planspiele bzw. Management-Simulationen als In-strument der konstruktivistischen Didaktik geeignet sind betriebswirtschaftliche bzw. kaufmännische Inhalte nachhaltig zu verankern sowie vernetztes Denken und Selbst-lernkompetenz bei den Studierenden zu fördern. METHODIK Im vorliegenden Projekt versucht die Fachhochschule Burgenland, Department Ge-sundheit, durch den Aufbau eines Management-Simulation-Zentrums neue Instru-mente in der Lehre einzusetzen. Vor allem die wirtschaftlichen Inhalte werden im Cur-riculum des Studienganges „Gesundheitsförderung und Gesundheitsmanagement“ mit diesen konstruktivistischen Methoden erarbeitet, um so lebendiges und nachhalti-ges Lernen den Studierenden zu ermöglichen. Für den Aufbau der diversen Fähigkeiten und Kompetenzen kommen unterschiedli-che haptische und computergestützte Management-Simulationen zum Einsatz, welche folgende Themen abdecken: BWL, Social Management, Krankenhausmanagement, Changemanagement, Führungsverhalten, gesundes Führen und Prozessmanage-ment. Evaluierungen in schriftlicher Form sowie Beobachtungen des Spielverlaufs und de-ren Protokollierung sollen Aufschluss über den Lernfortschritt bzw. die Effektivität so-wie über Verbesserungsmöglichkeiten im Einsatz der Simulationen geben. RESULTATE Eindimensionales und zusammenhangloses Fakten-Wissen wird mit Planspielen nicht nur dreidimensional und angreifbar, sondern eröffnet auch ungeahnte betriebswirt-schaftliche Möglichkeiten und Perspektiven. Durch Ausprobieren und Erleben von praxisnahen Managementsituationen werden die betriebswirtschaftlichen Wissensge-biete kognitiv und affektiv integriert. Die meist als trocken und abstrakt beschriebene Betriebswirtschaftslehre wird spannend und lebendig. Haptische und computergestütz-te Planspiele zeigen die Komplexität und die systemische Vernetzung und Abhängig-keiten aller Funktionsbereiche eines Betriebes und fördern so unternehmerisches Denken. Neben der fachlichen Kompetenz wird aber auch eine Reihe von Schlüsselqualifika-tionen gefördert und gestärkt. Zielorientierung, Kommunikation und die Zusammenar-beit in Teams sind nur einige soziale Kompetenzen, welche die Studierenden trainie-ren. Zusammenfassend kann man sagen, dass jene an der FH-Burgenland eingesetzten Planspiele und Simulationen so gestaltet sind, dass Lernen im Sinne von Pestalozzi mit Kopf, Herz und Hand stattfinden kann. Solche konstruktivistischen Lernformen ermöglichen erfahrungsorientiertes Lernen und ergänzen somit das vorherrschende instruktionistische Lernen an Fachhochschulen. Der Lernende, der Lernprozess und vor allem die Stärkung der Selbstlernkompetenz werden in den Mittelpunkt gerückt. Allerdings muss genau abgewogen werden, in welchen Lehrveranstaltungen und zu welchem Zeitpunkt sich Planspiele in den Unterricht einbauen lassen. Entscheidende Phasen im Planspiel sind zweifelsohne ein für die Teilnehmer und Teilnehmerinnen verständliches Briefing und das Debriefing. Nach jeder Simulationsphase ist eine Re-flexion unabdingbar. Nur dadurch gewinnt das Planspiel einen unschätzbaren Lern-nutzen und ermöglicht einen Transfer in die spätere Anwendungssituation. Insgesamt sind Planspiele nicht nur in der Vorbereitung sondern auch in der Umset-zung sehr zeitaufwendig und erfordern Erfahrung und einen gewissen Enthusiasmus des Pädagogen bzw. der Pädagogin.
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  • Publication
    Importance and challenges of research cooperations between secondary schools and universities - using the example of the project "My heart and I - togehter healthy"
    Introduction: “Sparkling Science” is a programme of the Austrian ministry of science and research, which aims to establish networks between secondary schools and research institutions in order to increase the interest of adolescents in science. Objectives: The aim of the Sparkling science project “My heart and I – together healthy” –a two-year project of the FH Burgenland in cooperation with the Ecole HBLW Güssing – was to raise health consciousness of pupils in a secondary school and to offer them an opportunity to gain an insight into health promotion and social sciences. Methods: The didactic concept on which the project was based on is the constructivist didactics. In particular innovative learning methods like peer group teaching were used. Results: During the project researchers and pupils together set different scientific and health promoting activities: In order to develop research competencies of adults pupils conducted a quantitative online survey concerning smoking. In addition they carried out telephone interviews within the evaluation of an actual project concerning heart health in Austria and prepared scientific works. In a next step pupils, teachers and researchers planned, organized and implemented health promotion projects at school like creating the school cafeteria healthier. Another project was “3.000 steps more” which aimed at improving physical activity behaviour of teachers and pupils. Conclusions: Besides the cooperation between the secondary school and the university also other organizations were part of the project. This broad cooperation lead to many synergies but also challenges, which have to be met at organizational and political level.
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