Please use this identifier to cite or link to this item: http://hdl.handle.net/20.500.11790/1362
Title: Gesundheitsförderung 2.0: Quantitative Erhebung der digitalen Gesundheitskompetenzen von Studierenden und Praktiker/innen im Gesundheitsförderungsbereich
Authors: Weghofer, Alexandra 
Keywords: Gesundheitsförderung;digitale Kompetenzen;Gesundheitskompetenzen
Issue Date: 19-Sep-2019
Publisher: Österreichische Plattform für Gesundheitskompetenz
Conference: 5. ÖPGK-Konferenz Digitalisierung braucht Gesundheitskompetenz 
Abstract: Die Digitalisierung und die resultierenden Veränderungsprozesse beeinflussen die Gesundheitsförderungspraxis. „Gesundheitsförderung 2.0“ beschreibt diesen digitalen Wandel. Die Veränderungen wirken sich auch auf das Kompetenzprofil der Gesundheitsförderer/innen aus, umfassende digitale Gesundheitskompetenzen werden benötigt. Das Ziel ist die Dimensionen der digitalen Gesundheitskompetenz modellhaft zu beschreiben und den Kompetenzgrad der digitalen Gesundheitskompetenz zu erfassen. Das methodische Design der Masterarbeit umfasst eine systematische Literatursuchstrategie, eine umfassende Synthese von Forschungsstudien, sowie eine empirische Erhebung in Form einer quantitativen Online-Befragung von 96 Gesundheitsförderungs-Studierenden und Gesundheitsförderungs-Praktiker/innen. Empirisch erhoben wurden der Grad der digitalen Gesundheitskompetenz, die Akzeptanz und die Einsatzmöglichkeiten von technologiegestützten Gesundheitsförderungsinterventionen. Das „DIGIcompHP Konzept“ definiert sechs wichtige Dimensionen der digitalen Gesundheitskompetenz für die Praxis der Gesundheitsförderung: Digitale Kommunikations- und Informationskompetenz, Soziotechnische Kompetenz Technologie-Kompetenz, Verantwortungsbewusste Nutzung, Digitale Gesundheitskompetenz, Digitale Kreation Das „DIGIcompHP Konzept“ beschreibt innovative Interventionsfelder der Gesundheitsförderung 2.0, die durch den Einsatz von digitalen Technologien und neuen Kommunikationsmedien gekennzeichnet sind: Zielgruppenerreichung durch digitale Medien & Social Media, Erstellung von digitalen Gesundheitsinformationen und gesundheitsförderlichen Online-Inhalten, Einsatz von innovativen Technologien in der Gesundheitsförderungspraxis, Vermittlung von digitalen Gesundheitskompetenzen durch technologiebasierte Gesundheitsförderungsinterventionen.Die statistische Auswertung zeigt, dass sowohl Gesundheitsförderungs-Studierende als auch Gesundheitsförderungs-Praktiker/innen zum Teil in spezifischen Kompetenzdimensionen, wie beispielsweise digitale Kreation, digitale Vermittlungskompetenz, digitale Sicherheitskompetenz und digitale Problemlösungsfähigkeit über einen problematischen Kompetenzgrad verfügen. Das empirisch gesicherte DIGIcompHP Konzept kann als Grundlage für die systematische Verbesserung der digitalen Gesundheitskompetenzen herangezogen werden und kann maßgeblich zur nachhaltigen Verankerung von digitalen Gesundheitsförderungsinterventionen beitragen.
URI: http://hdl.handle.net/20.500.11790/1362
Rights: info:eu-repo/semantics/openAccess
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