Please use this identifier to cite or link to this item: http://hdl.handle.net/20.500.11790/117
Title: Storypotenziale, Stories und Storytelling in der Organisationskommunikation
Authors: Ettl-Huber, Silvia 
Issue Date: 2014
Publisher: Springer
Source: In: Storytelling in der Organisationskommunikation : Theoretische und empirische Befunde, 9-26
Abstract: Storytelling könne traditionelle Marketingmethoden so gut ergänzen und ersetzen, weil „alle Menschen wissen, was eine Geschichte ist“, schreibt Werner T. Fuchs in seinem Praxisbuch ‚Warum das Gehirn Geschichten liebt‘ (2009, 56). Dieser Satz ging mir als storytellinginteressierte Forscherin und Lektorin sowie Betreuerin zahlreicher Abschlussarbeiten zu diesem Themenbereich monatelang durch den Kopf. Tatsächlich zeigte sich, dass Studierende in Lehrveranstaltungen sofort eine Assoziation dazu hervorbrachten, was eine Geschichte ist und eine idealtypische Geschichte (meist ein Märchen) auf Lager hatten. Genauso selbstverständlich reagierten in Praxisgesprächen UnternehmenskommunikatorInnen und deren BeraterInnen. Storytelling, so ihre Sicht, sei ein so alter Hut, da möchte man ja nicht einmal den Ausdruck in den Mund nehmen. Storytelling sei etwas, das sie ohnehin täglich praktizierten.
URI: http://permalink.obvsg.at/ AC11671078
http://hdl.handle.net/20.500.11790/117
ISBN: 978-3-658-06020-6
DOI: 10.1007/978-3-658-06020-6_1
Rights: info:eu-repo/semantics/closedAccess
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