Research Outputs

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  • Publication
    Status Quo der Gemeinschaftsverpflegung in burgenländischen Kindergärten aus Public Health Perspektive
    (2021-07) ;
    Wapp, Karina 
    Hintergrund: Kinderbildungs- und -betreuungseinrichtungen spielen eine wesentliche Rolle, wenn es urn die Gesundheit und das Ernahrungsverhalten von Kindern geht. Die gesundheitsforderliche Gestaltung von Rahmenbedingungen in diesem Setting ist das Ziel des Programms „GeKiBu — Gesunde Kinder im Burgenland". Methodik: Zur Darstellung der bisherigen Interventionen zur Optimierung der Gemeinschaftsverpflegung und deren Outcomes wurde eine deskriptive Speiseplananalyse durchgefOhrt. Auf Grundlage der burgenlandischen Empfehlungen far das Mittagessen im Kindergarten erfolgte eine Analyse der Speiseplane von vier aufeinander folgenden Wochen von 19 Verpflegungsbetrieben. Dabei wurden die Haufigkeiten bestimmter Lebensmittelgruppen sowie die enthaltenen Meniikomponenten in zwei unterschiedlichen Beobachtungszeitraumen berechnet und den Soll-Werten der Empfehlungen gegenitergestellt. Ergebnisse: Vor der Intervention im Zuge des Programms GeKiBu haben die analysierten Verpflegungsanbieter im Durchschnitt bei 18,8 von 29 Speiseplankategorien die Empfehlungen erf011t, in der Vergleichsanalyse nach der Intervention konnte der Wert auf 21,2 gesteigert werden. In Bezug auf die Menakomponenten (Suppen, Hauptspeisen inkl. Unterkategorien, Desserts) wurde in beinahe jeder Kategorie eine Verbesserung erzielt, auch die Verwendung einzelner Lebensmittelgruppen wurde in Richtung Leitlinienkonformitat optimiert. Dennoch scheint eine ganzliche Umsetzung der Empfehlungen weiterhin eine Herausforderung fur Verpflegungsanbieter zu sein. Schlussfolgerung: Die Gemeinschaftsverpflegung hat grolles Potential fur die Entwicklung eines gesunden Ernahrungsverhaltens von Kindern. Voraussetzungen sind eine gesundheitsforderliche Gestaltung des Angebots sowie begleitende MaRnahmen zur Steigerung der Ernahrungskompetenz aller relevanten Zielgruppen.
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  • Publication
    Reset in der Arbeitswelt
    (Verlag Relationales Management, 2020-07) ; ;
    Vor Corona ist nicht nach Corona, meint Erwin Gollner, und zeigt in seinem Artikel auf, warum es spätestens jetzt den Unternehmen gelingen sollte, die Themen Arbeit, Arbeitsbeziehungen, Sozialpartner und Beschäftigte so zu gestalten, dass Arbeit auch ihre gesundheitsfördernde Wirkung entfalten kann. Eine Forschungsgruppe an der Fachhochschule Pinkafeld hat dazu das Modell "Betriebe gesund managen" entwickelt, das die wesentlichen Aspekte der Gesundheit in der Arbeitswelt in der betrieblichen Implementierung umfasst. Es geht dabei darum, nachhaltig gesunde Unternehmen zu schaffen. Eine herausfordernde Aufgabe.
      1804  1613
  • Publication
    Integrierte Gesundheitsberichterstattung als konzeptionelle Grundlage für intersektorale Zusammenarbeit am Beispiel des Burgenländischen Gesundheitsberichts 2012
    Im Zuge der Burgenländischen Gesundheitsberichterstattung 2012 wurde das Konzept der integrierten Gesundheitsberichterstattung angewandt. Hierfür wurden unterschiedliche qualitative und quantitative Datenerhebungsmethoden eingesetzt. Im Burgenland – einem Bundesland Österreichs – liegt nun erstmals ein umfassender, integrierter Gesundheitsbericht vor. Integration fand auf Datenebene, Akteursebene sowie durch partizipative BürgerInnenbeteiligung statt. Integrierte Gesundheitsberichterstattung hat das Potenzial, die Akzeptanz von Gesundheitsberichten sowie die Nutzung von aufbereiteten Informationen für politische Entscheidungen zu erhöhen. Aktuelle Herausforderungen liegen in der Verfügbarkeit intersektoraler Daten sowie unterschiedlichen Interessensgruppen und AdressatInnen von Gesundheitsberichten.
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  • Publication
    Schoolwalker – eine Initiative zur gesundheits- und umweltbewussten Mobilität bei Kindern
    Walking, as a form of exercise, promotes health and can contribute to a reduction of traffic as well as reduced environmental pollution. The promotion of physical activity in early childhood has been shown to be an important instrument in improving levels of health and overall wellbeing. The aim of this study was to show the influence of walking to school on kinesic behaviour of children and to determine the impact of walking on CO2 emission levels.
      193Scopus© Citations 4
  • Publication
    Topographic conditions and physical activity behaviour of young adults in Austria
    (University of Alicante, 2014) ; ;
    In Austria there is an east-west divide concerning the amount of physical activity that has been detected. This is associated with poorer health in the eastern region of Austria compared to the western. Experts think that differences in topographic conditions might be a reason for these differences. However this hypothesis until now has not been scientifically proven. This study incorporates a multi-staged approach. First, outdoor physical activity behaviour (levels of exercise, favourite activities etc.) among people aged between 18-35 and living in Burgenland (n=150), as well as levels of physical activity in general, were compared with those of people at the same age living in Tyrol (n=150), by using a semi-standardized quantitative online-survey. To determine if differences between these two groups were significant the chi-squared test was used. In addition satisfaction with opportunities for outdoor physical exercise, motives, barriers and wishes concerning design of green spaces were analysed. Finally experts, working in the field of physical activity promotion (n=9), discussed within a focus group how to implement results into practice. The hypothesis that topographic conditions have an influence on physical activity behaviour was confirmed. For example, people living in Tyrol are more likely to engage in mountain sports than those living in Burgenland, while Nordic Walking is more popular in Burgenland compared to Tyrol (P<0.05). The results also show that people living in Tyrol are more physically active in general (P<0.05) as well as do more outdoor sport than people living in Burgenland (P<0.05). In addition some barriers as well as need for action could be identified in both regions. The natural environment influences levels of physical activity as well as sport activities among local populations. However differences in topographic conditions are not like to be the only reason for east-west differences concerning levels and forms of physical activity. Expert recommendations need to be implemented in the future. Further research needs to be conducted to examine the role of other potential explanations for east-west differences.
      224  5922Scopus© Citations 1
  • Publication
    Integrierte Gesundheitsberichterstattung als konzeptionelle Grundlage für intersektorale Zusammenarbeit am Beispiel des Burgenländischen Gesundheitsberichts 2012
    Ziel der Gesundheitsberichterstattung ist die Aufbereitung von Daten zur Schaffung einer gesundheitspolitischen Entscheidungsgrundlage. Dies kann durch integrierte Gesundheitsberichterstattung gelingen. Dieses Konzept wurde im Zuge der Burgenländischen Gesundheitsberichterstattung 2012 angewandt. Hierfür wurden unterschiedliche qualitative und quantitative Datenerhebungsmethoden eingesetzt. Im Burgenland – einem Bundesland Österreichs – liegt nun erstmals ein umfassender, integrierter Gesundheitsbericht vor. Integration fand auf Datenebene, Akteursebene sowie durch partizipative BürgerInnenbeteiligung statt. Auf der Stufenleiter der Integration nach Süß et al. (2004), welche Auskunft über die Qualität eines integrierten Berichts gibt, lässt sich dieser Bericht im oberen Drittel einordnen. Integrierte Gesundheitsberichterstattung hat das Potenzial, die Akzeptanz von Gesundheitsberichten sowie die Nutzung von aufbereiteten Informationen für politische Entscheidungen zu erhöhen. Aktuelle Herausforderungen liegen in der Verfügbarkeit intersektoraler Daten sowie unterschiedlichen Interessensgruppen und AdressatInnen von Gesundheitsberichten. Schlüsselwörter: integrierte Gesundheitsberichterstattung, Gesundheitsbericht, Stufenleiter der Integration, intersektorale Zusammenarbeit
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