Research Outputs

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  • Publication
    Wie Geschichten wirken : Zum Stand der Wirkungsforschung über Storytelling
    (Springer, 2019) ;
    Ameseder, Christian 
    ;
    Dieser Artikel geht der Frage nach (1) welche empirischen Ergebnisse aktuell zum Thema der Wirkung von Storytelling vorliegen, (2) welches Storytellingverständnis in den Beiträgen angewandt wird, (3) welche Untersuchungsdesigns für die Wirkungsforschung von Storytelling angewandt werden, (4) wie valide die Forschungsdesigns und haltbar einzelne Ergebnisse sind und schließlich (5) was sich über die einzelnen Wirkungsdimensionen aussagen lässt. Dabei wurden 62 wissenschaftliche Beiträge einer Analyse unterzogen. Es stellt sich heraus, dass in den untersuchten Beiträgen die stärksten Effekte sowohl in absoluten Zahlen als auch in der Regressionsanalyse für die Erinnerung und leicht dahinter für die Verständlichkeit nachgewiesen werden. In der Regressionsanalyse sind auch die Befunde zur Wirkung von Storytelling auf die Glaubwürdigkeit sehr stark. Für die positive Wirkung auf Überzeugungskraft/Handeln gibt es viele starke Effekte aus einzelnen Studien. In der Regressionsanalyse liegt dann die Wirkung von Storytelling auf Erinnerung, Glaubwürdigkeit, Verständlichkeit und Interesse sogar signifi kant vor der häufi g beforschten Wirkung von Storytelling auf Überzeugungskraft/ Handeln. Kritisch lässt sich anmerken, dass die Studien starke Mängel im Begriffsverständnis von Storytelling aufweisen und auf studentische ProbandInnen fokussiert sind.Dieser Artikel geht der Frage nach (1) welche empirischen Ergebnisse aktuell zum Thema der Wirkung von Storytelling vorliegen, (2) welches Storytellingverständnis in den Beiträgen angewandt wird, (3) welche Untersuchungsdesigns für die Wirkungsforschung von Storytelling angewandt werden, (4) wie valide die Forschungsdesigns und haltbar einzelne Ergebnisse sind und schließlich (5) was sich über die einzelnen Wirkungsdimensionen aussagen lässt. Dabei wurden 62 wissenschaftliche Beiträge einer Analyse unterzogen. Es stellt sich heraus, dass in den untersuchten Beiträgen die stärksten Effekte sowohl in absoluten Zahlen als auch in der Regressionsanalyse für die Erinnerung und leicht dahinter für die Verständlichkeit nachgewiesen werden. In der Regressionsanalyse sind auch die Befunde zur Wirkung von Storytelling auf die Glaubwürdigkeit sehr stark. Für die positive Wirkung auf Überzeugungskraft/Handeln gibt es viele starke Effekte aus einzelnen Studien. In der Regressionsanalyse liegt dann die Wirkung von Storytelling auf Erinnerung, Glaubwürdigkeit, Verständlichkeit und Interesse sogar signifi kant vor der häufi g beforschten Wirkung von Storytelling auf Überzeugungskraft/ Handeln. Kritisch lässt sich anmerken, dass die Studien starke Mängel im Begriffsverständnis von Storytelling aufweisen und auf studentische ProbandInnen fokussiert sind.
      835
  • Publication
    Forecasting and Optimization Approaches Utilized for Simulating a Hybrid District Heating System
    The historically grown centralized energy system is undergoing massive changes due to the transformation from centralized energy production with large assets (e.g. fossil-thermal power plants) towards a sustainable, clean and decentralized energy system. This transformation is based on the inclusion of renewable energy sources (RESs) (e.g., wind and solar) into the classical systems. However, as the energy production stemming from RESs is extremely volatile and thus challenging to predict, new approaches have to be found in order to guarantee a successful integration of RESs into the existing infrastructure. In the Austrian state of Burgenland approximately 1,000 MW of wind capacity is available. As already mentioned above, the high volatility of wind energy together with forecast uncertainties hinders the optimal integration of this RES into the existing energy system. Furthermore, the successful deployment of wind turbines was based on an attractive but timely limited subsidy scheme with a fixed feed-in tariff. As these subsidies now come to an end for more and more wind turbines and future support systems will rely on market premiums and tendering models, new approaches and business models have to be devised in order to sustain the rapid transformation of the classical energy systems. In the research project HDH Demo in close cooperation with the city of Neusiedl am See, Burgenland, Austria, the aim is to integrate wind energy into the existing district heating grid of the city. This is realized by utilizing power-to-heat technologies, e.g., heat pumps. However, an economically feasible and successful integration is based on accurate forecasts for both, wind production and district heating demand as well as the actual energy prices. Therefore, this work evaluates the applied data-driven forecasting methods. In particular, ensemble approaches that combine autoregressive models with artificial intelligent techniques are used to exploit the strengths of different methods (e.g. stability, flexibility). To compare the model performance, an overview on the accuracy and efficiency of the ensembles by using appropriate score metrics (e.g. RMSE, MAPE, R²) is given. Furthermore, a mixed integer linear optimization model is presented for computing optimized schedules for the different components (e.g., heat pumps, energy storage units, biomass boiler) of the district heating grid. Together, these two approaches, forecasting and optimization, are used to investigate and evaluate different business models, which help to ensure the future market integration of wind production.
      202  5981
  • Publication
    Österreichischer Weinwirtschaftsbericht 2020
    Basierend auf den Ergebnissen einer Online Befragung analysierte das Department Wirtschaft der Fachhochschule Burgenland erstmals die Einschätzung von 266 österreichischen Weinbaubetrieben zur aktuellen Lage und Tendenzen in der Weinbranche. Vor allem konnte man damit die Auswirkungen der Corona Pandemie und die damit verbundenen Herausforderungen für Weinbaubetriebe sichtbar machen. An der Befragung haben 148 Betriebe aus Niederösterreich, 73 aus dem Burgenland, 37 aus der Steiermark, 5 Betriebe aus Wien und weitere zwei aus den restlichen Bundesländern teilgenommen.Absatzpotenzial im Online Vertrieb/Verkauf von Wein84% der Betriebe verkaufen ihre Weine direkt über die Gastronomie an den Weinkonsumenten -nach dem Ab-Hof-Verkauf (97%) die wichtigste Verkaufsschiene. Diese starke Abhängigkeit von der Vertriebsschiene Gastronomie wirkt sich während des COVID-19 Lockdownsbesonders stark auf die Absatzmöglichkeiten der Weinhersteller aus. 42% des Absatzes wird nach wie vor über den Ab-Hof Verkauf getätigt. Der Ab-Hof Verkauf stellt somit die wichtigste Vertriebsschiene für die befragten Weinbaubetriebe dar. Gerade aber der Absatz über diese Vertriebsschiene war zu Zeiten des Lockdownsebenso unterbunden wie der Weinabsatz über die Gastronomie.Beide Vertriebsschienen werden vom Großteil der Winzer aber noch nicht voll ausgeschöpft (oder wie im Falle des LEHs können nicht genutzt werden): 45% der befragten Weinhersteller setzen keine Menge über den Online Handel ab und nur 5% der Absatzmenge kommt über den LEH zum Endkonsumenten –eine Vertriebsschiene, die von österreichischen Weinkonsumenten in den letzten Jahren verstärkt wahrgenommen wird.Stabile Absatzpreise und höherer LagerbestandDie Geschäftslage und damit einhergehend die Absatzmenge wurden für das erste Halbjahr 2020 von mehr als 60% der Betriebe als schlechter eingestuft als im Vorjahreszeitraum. Interessant stellt sich aber die Tatsache dar, dass dies –nach Einschätzungen der befragten Betriebe –sich kaum auf die Preislage auswirken wird. 65% der teilnehmenden Weinhersteller schätzen die Absatzpreise mit als „saisonüblich“ ein, erwartet wird aber dafür auch von mehr als 50% aller Betriebe ein höherer Lagerstand als im Vergleichszeitraum des ersten Halbjahres.
      211  534
  • Publication
    A Comprehensive Study on the Aesthetics of Electricity Consumption Graphs on Appliance Level and their Triggering Potential on Human Emotions
    Sustainable energy consumption behavior in households is a decisive factor in contributing to climate protection. To provide residents comprehensible insights into their household’s energy consumption data, nonintrusive load monitoring on appliance level can assist. To give consumers a simple and comprehensible overview of their consumption data, which they also find aesthetically pleasing, in this work a two-stage experimental design is used to compare the perceived aesthetic appearance of different types of electricity consumption graphs on appliance level (aggregated or time-dependent) and their triggered emotion. First, a representative survey covers the general aesthetics assessment in a 2x3 mixed factorial design. Second, an in-depth eye-tracking and facial expression investigation is used to track and quantify emotions on different electricity consumption graphs on application level and their perceived advantages and disadvantages. The main results provide comprehensive insights into the aesthetics of electricity consumption visualizations to trigger positive emotions, in particular users’ preferences for simple and conventional graphs like bar charts.
      156  11680
  • Publication
    A Case Study of Socially-Accepted Potentials for the Use of End User Flexibility by Home Energy Management Systems
    Due to the increase of volatile renewable energy resources, additional flexibility will be necessary in the electricity system in the future to ensure a technically and economically efficient network operation. Although home energy management systems hold potential for a supply of flexibility to the grid, private end users often neglect or even ignore recommendations regarding beneficial behavior. In this work, the social acceptance and requirements of a participatively developed home energy management system with focus on (i) system support optimization, (ii) self-consumption and self-sufficiency optimization, and (iii) additional comfort functions are determined. Subsequently, the socially-accepted flexibility potential of the home energy management system is estimated. Using methods of online household survey, cluster analysis, and energy-economic optimization, the socially-accepted techno-economic potential of households in a three-community cluster sample area is computed. Results show about a third of the participants accept the developed system. This yields a shiftable load of nearly 1.8 MW within the small sample area. Furthermore, the system yields the considerably larger monetary surplus on the supplier-side due to its focus on system support optimization. New electricity market opportunities are necessary to adequately reward a systemically useful load behavior of households.
    Scopus© Citations 7  175  1
  • Publication
    Open Innovation Processes as Drivers for Business Model Developments Enabling a Successful Energy Transition
    Renewable energy systems are a key enabler for a successful transition of our current energy systems. However, in every transition process numerous different interests and requirements, often diverging or opposed to each other, must be considered. “Open Innovation” approaches overcome this divergency and increase one’s own innovation potential by involving all relevant actors along the value chain. This work presents approaches, experiences, challenges, and results of Open Innovation processes applied to stakeholder groups in three different use cases. In these use cases, multi-stage, iterative processes for stakeholder integration are applied. The results of the first use case stages show a high degree of diversity in terms of different stakeholder treatment. These conflicts are tackled by the Open Innovation process, proving that a fruitful collaborative business model development is feasible.
      775  5935